Wer auf das Fahrradfahren nach der Geburt nicht verzichten möchte, der stellt sich bald die Frage, wie Kinder am sichersten mit dem Fahrrad transportiert werden können.

Langsam sieht man auf den Straßen auch immer mehr Kinderfahrradanhänger. Aber sind Kinderfahrradanhänger wirklich eine sichere Alternative zu klassischen Fahrradsitzen?

Kind mit Helm vor einem Fahrradanhänger

Worauf ist beim Kauf eines Kinderfahrradanhängers zu achten?

Ein qualitativ hochwertiger und sicherer »Fahrradanhänger für Kinder sollte folgende Merkmale erfüllen:

  • Gute Sichtbarkeit: Auffällige Farben gewährleisten, dass andere Verkehrsteilnehmer den Kinderanhänger problemlos sehen.
  • Ausreichende Beleuchtung: Gesetzlich vorgeschrieben sind zwei weiße Rückstrahler auf der Vorderseite des Anhängers, eine weiße Leuchte auf der linken Seite sowie zwei rote Rückstrahler und eine rote Schlussleuchte auf der Rückseite. Die Räder müssen entweder reflektierende Streifen besitzen oder je zwei gelbe Speichenreflektoren.
  • Gurte: Ein gepolsterter mindestens 2,5 cm breites 5-Punkt-Sicherheitsgurtsystem sorgt für einen sicheren Halt.
  • Stabilität: Eine große Spurweite der Räder gewährleistet einen festen Stand.
  • Fliegengitter und Sonnenschutz: Sorgen für eine gute Belüftung und schützen vor Insekten und UV-Strahlung.
  • Geprüfte Sicherheit durch Sicherheitszeichen: TÜV- und GS-Zeichen garantieren, dass der Kinderanhänger für das Fahrrad die StVZO und die gesetzlichen sicherheitstechnischen Anforderungen für Kinderfahrradanhänger (DIN EN 15918) erfüllt.
  • Ausreichende Kopf- und Bewegungsfreiheit: Auch mit Fahrradhelm sollten sich eure Kleinen noch wohlfühlen.
  • Leichter und stabiler Rahmen: Ideal sind Aluminiumrahmen mit Überschlagsschutz, da sie nicht rosten.
  • Gute Federung: Erhöht den Fahrkomfort für eure Kleinen, weil sie Erschütterungen und Stöße abfedert.
  • Bequeme Sitzstütze oder Nackenkissen: Machen die Fahrt für euren Liebling angenehmer. Sie sollten herausnehmbar und in der Waschmaschine zu reinigen sein.
  • Fenster: Die Fahrradfahrt wird für eure Kleinen schöner und spannender, wenn sie sehen, was draußen vor sich geht. Ihr hingegen könnt durch die Fenster sehen, ob es eurem Liebling gut geht.
  • Kopfstütze: Es ist bequemer für Kinder, wenn sie den Kopf während der Fahrt anlehnen können.
  • Witterungsschutz: Das Obermaterial sollte wind- und regendicht sein.
  • Räder: Für höchste Stabilität und Fahrkomfort sollten diese leicht nach außen gestellt sein und einen Durchmesser von mindestens 16 Zoll haben.
  • Stauraum: Taschen an der Innenseite und zusätzlicher Stauraum hinter der Sitzfläche sind praktisch.
  • Anhängerkupplung: Achtet auf eine integrierte Anhängerkupplung, da diese sonst extra dazu gekauft werden muss.
  • Auf dem Kinderfahrradanhänger sollten folgende Informationen vermerkt sein: DIN EN 15918, Modellbezeichnung/Modellnummer, Herstellerangaben, max. Nutzlast, kleinste und größte Stützlast, Mindestalter und max. Größe der zu befördernden Kinder.

Tipp

Manche Kinderfahrradanhänger lassen sich auch zu Jogger-Buggys umbauen.

Wichtig: Achtet auch darauf, dass eure Kleinen keine Möglichkeit haben, aus dem Fahrradanhänger heraus mit den Händen in die Speichen zu greifen.

Fahrradanhänger sicher befestigen

Wenn ihr euch für ein Modell entschieden habt, geht es ans Anbringen. Allgemein werden die Anhänger mit einer Anhängerkupplung am Fahrrad festgemacht.

  1. Je nach Modell wird die Anhängerkupplung mit der Nabe oder dem Rahmen des Fahrrads verschraubt.
  2. Jetzt muss nur noch das Anschlussstück mit der Achse des Anhängers verschraubt werden, gemäß der Anleitung natürlich.
  3. Die Verbindung zwischen Anschluss und Kupplung muss jetzt noch gesichert werden.
  4. Prüfen, ob alles sicher angebracht ist und der Anhänger in Kurven frei nachzieht.

In diesem Video wird die Montage noch einmal gut demonstriert.

Tipp

Am besten dreht ihr nach dem Anbringen eine Proberunde mit leerem Anhänger. So könnt ihr testen, wie sich der Fahrradanhänger bewegt.

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Fahrradanhänger richtig pflegen

  • Ein feuchtes Tuch und etwas Spülmittel reichen schon aus, die Textilteile der Kinderfahrradanhänger zu reinigen.
  • Die Räder können schnell mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden.
  • Für eine grobe Reinigung des Innenraums zwischendurch kann dieser auch einfach einmal kurz abgesaugt werden.
  • Ist die Polsterung herausnehmbar, kann sie bei den meisten Modellen in der Waschmaschine gereinigt werden.
  • Alle paar Monate sollten auch der Reifendruck, das Gurtsystem und die Reflektorenbefestigungen kontrolliert werden.
  • Prüfen, ob alle Schrauben noch fest angezogen sind.

Aufbewahrt sollte der Fahrradanhänger witterungsgeschützt, abseits von Sonneneinstrahlung und Nässe. Wird er über einen längeren Zeitraum nicht verwendet, sollten die Räder abmontiert werden, um sie liegend oder hängend zu lagern, damit Standplatten vermieden werden.

Tipp

Wird der Fahrradanhänger auch im Winter verwendet, sollte er so oft wie möglich von Streusalzrückständen gereinigt werden, da diese sonst das Material angreifen.

Roter Fahrradanhänger für Kinder

Sicheres Fahren mit dem Fahrradanhänger

Bevor ihr mit euren Kleinen auf Tour geht, solltet ihr zum Eingewöhnen erst einmal ein paar Runden mit dem leeren Fahrradanhänger drehen. So bekommt ihr ein Gefühl für das veränderte Fahrverhalten:

  1. ein paar Runden mit dem leeren Fahrradanhänger drehen
  2. Anschließend könnt ihr ihn mit Gepäck beladen, um das Gewicht eures Kindes zu simulieren.
  3. Testet den Bremsweg und die Wendigkeit, damit ihr im Anschluss sicher unterwegs sein könnt.

Hier ein paar Hinweise für eine sichere Fahrt mit dem Fahrradanhänger:

  • Vorausschauend fahren, um ruckartige Bremsbewegungen zu vermeiden.
  • Habt bei engen Wegen immer das Einlenkverhalten sowie die Länge und Breite eures Anhängers im Kopf, damit ihr nirgends anstößt oder entlang schrammt.
  • Kopfsteinpflaster oder Wege mit Schlaglöchern sollten vermieden werden, da die Kleinen sonst zu sehr durchgerüttelt werden.
  • Bringt Seitenspiegel am Lenker an, um den Verkehr hinter euch besser im Blick zu haben, ohne euch während der Fahrt umdrehen zu müssen.
  • Vor der Fahrt solltet ihr auch immer kontrollieren, ob alle Abdeckungen richtig angebracht sind. Sonst können diese während der Fahrt locker werden und durch den Fahrtwind eure Kleinen treffen. Außerdem können Insekten und sonstige Partikel in den Innenraum gelangen.

Tipp

Eine zusätzlich montierte Auflaufbremse erhöht die Bremskraft und verkürzt den Bremsweg.

Ab wann darf mein Baby im Fahrradanhänger mitfahren?

Da es Fahrradanhänger in dieser Form erst seit ungefähr 20 Jahren gitb, hat auch das Gesetz noch keine konkreten Gesetze dazu erlassen.

Daher gibt es bisher noch keine gesetzlichen Vorschriften, ab wann es Kindern erlaubt ist, in einem Fahrradanhänger zu fahren.

Empfohlen ist aber, Kleinkinder erst im Fahrradanhänger mitzunehmen, wenn sie bereits für längere Zeit selbstständig sitzen und den Kopf halten können. Dies ist etwa ab 1 Jahr der Fall.

Gesetzlich festgelegt ist aber jedoch das Alter, bis zu dem Kinder maximal im Fahrradanhänger transportiert werden dürfen. Und zwar liegt diese Grenze bei 7 Jahren, solange das Gewicht des Kindes die maximale Nutzlast nicht übersteigt.

Ab 12 Wochen kann man Babys im Anhänger mitnehmen

Es ist bekannt, dass Neugeborene in den ersten 12 Wochen möglichst viel liegen sollten. Daher ist in dieser Zeit unbedingt davon abzuraten, das Baby im Fahrradanhänger mitzunehmen.

Nach dieser Zeit kann man Babys in speziellen Babyschalen oder Babyhängematten aber mit den richtigen Tipps sicher im Anhänger transportieren.

Allerdings ist die Rückenmuskulatur von Säuglingen noch extrem instabil und die Erschütterungen während der Fahrt können sich ungünstig auf die Entwicklung ausüben.

Daher solltet ihr einige Dinge unbedingt beachten, wenn ihr euren kleinen Schatz im Fahrradanhänger mitnehmen wollt.

Tipps

  • gute Federung: Eine gute Federung macht schon einen sehr großen Unterschied. Bei hochwertigen Fahrradanhängern kann man die Federung passgenau auf das Gewicht des Babys einstellen, sodass heftige Erschütterungen abgeschwächt werden.
  • Immer eine Baby-Hängematte oder Babyschale verwenden: eure Kleinen bekommen so ein lauschiges Plätzchen im Anhänger und zusätzliche Stöße können ausgeglichen werden. Hier sollte unbedingt ein geeignetes Gurtsystem dabei sein.
  • eigenes Fahrverhalten: Natürlich liegt es auch an euch eine passende Route zu wählen, die wenig Erschütterungen hat. Außerdem solltet ihr vorrausschauend fahren, sodass erst gar keine heftigen Erschütterungen das Baby verletzen können.
  • niedriger Reifendruck: ungefähr 1,5 bar sind ideal bei Fahrradanhängern, damit zusätzlich abgefedert wird.
  • Ein »Wimpel in Signalfarbe, der an einer langen Stange am hinteren Teil des Anhängers angebracht wird, sorgt für bessere Sichtbarkeit.
  • Auch im Fahrradanhänger sollten eure Kleinen »Fahrradhelme tragen. Was einen sicheren Fahrradhelm ausmacht, könnt ihr hier nachlesen.
  • Immer wieder Pausen einlegen: Die Strecke, die ihr zurücklegt, sollte nicht länger als 50km sein, damit eure Kleinen nicht quengeln und den Ausflug genießen können.

Wie schütze ich den Fahrradanhänger vor Diebstahl?

Schnell und relativ einfach lässt sich der Fahrradanhänger mit einem Fahrradschloss abschließen.

Dabei sollte der Fahrradanhänger am besten mit dem Fahrrad sowie einem fest verankertem Gegenstand, wie einem Laternenpfahl, verkettet werden.

Achtet auch darauf, das Schloss sowohl mit den Rädern als auch mit dem Gestell anzuschließen. Wenn ein Fahrradschloss dafür nicht ausreicht, könnt ihr auch auf ein Zweites zurückgreifen.

Manche Fahrradanhänger bieten ebenfalls die Möglichkeit, den Anhänger über eine spezielle Kupplung abzusichern.

Hinweis: Bei den meisten Hausratsversicherungen ist der Fahrradanhänger bei Diebstahl mitversichert, wenn er fest mit dem Fahrrad verbunden war und beides gestohlen wurde.

Hund in einem Fahrradanhänger

Fahrradanhänger für Hunde

Der Fahrradanhänger für euer Kind sollte nicht auch für euren Vierbeiner genutzt werden. Neben hygienischen Gründen sind auch die Anforderungen an Fahrradanhänger für Hunde anders als bei Kindern und Babys.

Wenn ihr trotzdem mit Hund und Kind auf Tour wollt, könnt ihr aber einen Fahrradsitz für euren Kleinen auf dem Gepäckträger anbringen und einen »speziellen Hundeanhänger fürs Fahrrad anbringen.

So kann die ganze Familie mit auf Ausflüge. 

Tipp

Überlegt euch vorher, wie oft ihr auf längere Touren geht, bei den euer Hund mitkommen soll. Nicht, dass ihr euch einen teuren Hundeanhänger anschafft, der dann schlussendlich nur im Keller rumsteht.

Was ist besser: Fahrradsitz oder Fahrradanhänger?

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Dennoch beweisen Crashtests mit Dummies, dass Fahrradanhänger sicherer sind und den Kinderkopf bei Kollisionen besser schützen. Das feste Rahmengestell bei den Fahrradanhängern wirkt wie ein stabiler Käfig um das Kind und der Sicherheitsgurt verhindert das Herausschleudern.

Bei seitlichen Zusammenstößen wird der Anhänger nicht überrollt, sonder nur weggeschoben.

Fahrradanhänger

Vorteil

  • Schwerpunktlage des Gestells verhindert das Umkippen
  • Stabiler Rahmen verringert Verletzungsgefahr
  • Mehr Stauraum
  • Schützt vor Wind und Wetter
  • Stabiler und sicherer bei 2 Kindern
  • Manche Modelle lassen sich zum Jogger umfunktionieren
  • Transport auch schon von Säuglingen möglich
  • Bequemer für Kinder da mehr Beinfreiheit
  • Bleibt stehen, auch wenn das Fahrrad umfällt
  • Kinder können Bücher oder Stofftiere mitnehmen

Nachteil

  •  Sperrig, platzraubend
  • Kinder befinden sich auf Höhe der Abgase
  • Teurer

Fahrradsitz

Vorteil

  • Praktisch und schnell auf- und abmontierbar
  • Größere körperliche Nähe erleichtert Kommunikation
  • Kleinerer Wendekreis und bessere Manövrierfähigkeit
  • Weniger Kraftaufwand beim Fahren erforderlich
  • Günstiger
  • Platzsparender

Nachteil

  • Unbequemer für das Kind, da geringere Bewegungsfreiheit
  • Keine Mitnahme von Spielzeug möglich
  • Transport von 2 Kindern ist schwierig
  • Kein Schutz vor Wind, Regen, Sonne, Insekten

Ob ihr euch nun für einen Fahrradsitz oder einen Fahrradanhänger entscheidet, hängt ganz allein von euren Fahrgewohnheiten ab.

Wenn ihr nicht so oft mit dem Fahrrad unterwegs seid, ist der Fahrradsitz für kurze Strecken praktisch.

Wer öfter mit dem Fahrrad unterwegs ist und auch mal längere Strecken fährt, oder zwei Kinder transportieren muss, ist mit einem Fahrradanhänger besser beraten.

Bildquellen

Hund in Anhänger: pexels – https://pixabay.com/de/alternative-verkehrsmittel-2178317/
Kind vor Fahrradanhänger: TJENA – https://pixabay.com/de/strandpromenade-fahrrad-kind-wald-2488390/
Fahrradanhänger: Antranias – https://pixabay.com/de/fahrrad-fahrradanhänger-anhänger-1622183/

SafetyMum

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Kommentare

2 Kommentare

  1. Peter

    Viele Dank für diese vollständige Übersicht! Viele Deiner Punkte können wir aus eigener Erfahrung bestätigen.
    Gerade bei der Sicherheit hat der Anhänger riesen Vorteile. Im schlimmsten Fall kann dir beim Einsteigen in den Kindersitz bereits das Fahrrad samt Kind umfallen. Bei der Höhe kann es dabei schon zu Verletzungen kommen.
    Im Anhänger ist das Kind rundum gut geschützt. Wir haben es mehrmals geschafft den Anhänger in voller Fahrt umzuschmeissen als wir mit einem Rad über ein Hindernis gefahren sind. Die Kinder haben das jeweils schlafend schadlos überstanden… LG Peter

    Antworten
    • Safetymum

      Hallo Peter,
      Freut mich zu hören, dass es mir wohl gelungen ist, das Thema übersichtlich rüber zu bringen 🙂
      Und zum Glück haben die Kinder keine Schaden davon getragen – ich denke, der Schock bei euch selbst war groß genug!
      Liebe Grüße,
      Eure Safetymum 🙂

      Antworten

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