Schon seit vielen Jahren werden die Laufräder in Deutschland immer beliebter und bereits ab dem Alter von zwei Jahren haben die meisten Sprösslinge ein erstes Laufrad.

Doch wann kann das erste Kinderfahrrad gekauft werden und was ist mit den Stützrädern?

Ein beliebtes Fahrzeug für die Kleinen ist auch ein Kinderroller.

Laufrad für Kinder

Das Laufrad

Mit dem ersten Laufrad wird geübt, über Stock und Stein zufahren und die ersten Beulen und Schrammen sind schnell geholt.

Dennoch lernt der Nachwuchs damit recht schnell und bekommt heraus, wie das mit dem Gleichgewicht funktioniert.

So rückt das erste Fahrrad in greifbare Nähe, da die Kleinen innerhalb weniger Monate perfekt wissen, wie sie mit dem Laufrad und der Balance umgehen müssen.

Laufrad – ist das sinnvoll?

Das Kinderlaufrad ist in der Entwicklung des Kleinen häufig das erste Zweirad, dass angeschafft wird.

Beim Laufrad sollten die Kinder mit den Füßen auf den Boden kommen, denn sonst können sie ja nicht selbstständig fahren.

Auch wenn die Kids noch recht klein sind wird es ein passendes Lauflernrad in eurer Größe im Fachhandel geben.

Das Laufrad für Kinder sorgt dafür, dass sie ein Gefühl für den Gleichgewichtssinn entwickeln, auch wenn sie am Anfang noch recht wackelig daherkommen.

Außerdem lernen sie Gegenständen auszuweichen und rechtzeitig zu bremsen dadurch, dass sie sich langsam aber sicher im Raum orientieren können.

Also ist das Kinderlaufrad eine wichtige Vorstufe, wenn es ums Fahrradfahren geht.

Laufrad – ab wann?

Wenn ihr euch über den Nutzen des Lauflernrads bewusst seid, kommt schon die nächste Frage: Ab wann kann ich meinem kleinen Liebling ein Laufrad kaufen?

Bei einer normalen Entwicklung könnt ihr eurem Kind ab dem 2. Lebensjahr ein Laufrad geben. Ihr wollt sie natürlich nicht überfordern, deswegen darf es auch später sein.

Allgemein gilt, dass die motorischen Fähigkeiten und ein sicherer Gang schon entwickelt sein müssen, bevor die Kinder sich aufs Laufrad wagen.

Wenn ihr euch hier nicht sicher seid, könnt ihr schauen, ob euer Nachwuchs schon sicher vor-, rück- und seitwärts gehen kann. Dann ist der richtige Zeitpunkt für ein Baby Laufrad gekommen.

Natürlich solltet ihr immer ein Auge auf euer Kind haben, wenn es mit dem Laufrad fährt. Unfälle können trotzdem passieren.

Das richtige Laufrad finden

Beim Kauf eines Laufrades sind die Eltern oftmals überfordert. Es gibt Laufräder, die Vollgummireifen haben und es können welche mit Luftreifen erworben werden.

Doch welches ist das Richtige und was eignet sich für das Kind am Besten?

Vollgummireifen sind vor allem für glatte Untergründe, wie sie beispielsweise in der Wohnung vorhanden sind.

Luftreifen dagegen haben deutlich mehr Grip und ein wesentlich besseres Abrollverhalten. Somit sind diese für draußen viel besser geeignet.

Da die meisten Kinder mit dem Laufrad draußen fahren, sollten also Luftreifen vorgezogen werden.

Auch auf eine Bremse sollte geachtet werden. Selbst wenn die Kleinen diese zuerst nicht benutzen, ist es dennoch sinnvoll. So können sie sich mit der Zeit mit dieser vertraut machen und die Schuhbremse gehört bald der Vergangenheit an.

Auch bei der Ausführung und den Materialien gibt es große Unterschiede. Dabei entscheidet hier meist der Geschmack, ob das Laufrad aus Holz, Metall oder gar Kunststoff ist.

Wetterfest und langlebig sind sie in der Regel alle und die Kids werden lange Freude damit haben.

Tipp

Beim Laufrad sind die Einstellmöglichkeiten begrenzt. Sobald das Kind fest mit beiden Füßen auf dem Boden steht, kann und die Beine noch ein wenig angewinkelt sind, ist die Höhe perfekt.

Laufrad aus Holz

Neben dem Holzlaufrad gibt es auch ein Laufrad aus Aluminium oder mit Metallrahmen. Für was ihr euch im Endeffekt entscheidet hängt von euren Bedürfnissen ab, denn im Grunde ist kein Laufrad schlecht.

»Holzmodelle sind in der Regel immer lackiert, sodass ihr euch keine Sorgen über Splitter machen müsst.

Vorteil

  • Als Holz dienen oft hochwertige Fichten-, Birken- oder Kieferhölzer
  • Statt der Speichen sind Holzscheiben verbaut, an denen sich die Kinder selten verletzen
  • einfacher zu entsorgen
  • selbst Kleinkinder können so mobil sein

Nachteil

  • kann nicht mit dem Kind mitwachsen
  • Material ist schwerer
  • kein Trittbrett vorhanden

Laufradtest

Das Problematische an Laufräder sind nicht etwa die Rahmen des Laufrads, sondern die Materialien der Griffe. Hier sind krebserregende Weichmacher wie PAK oder Phtalate gefunden worden.

Informiert euch also im Vorraus ob bekannt ist, dass solche Weichmacher im Griff des Kinderlaufrads vorhanden ist.

Abgesehen davon gibt es einige Qualitätsmerkmale auf die ihr schon beim Kauf achten könnt:

  • Stabilität:
    Achtet schon beim Kauf darauf, dass das Rad einen stabilen Eindruck macht. Besonders die verstellbaren Teile müssen fest und sicher sein. Bei großer Belastung dürfen sie nicht locker werden.
  • Verarbeitung:
    Vor allem beim Holzlaufrad darf es keine scharfen und keine splitterigen Kanten gibt, an denen sich Kinder verletzen könnten. Das Material sollte massives Hartholz sein.
  • Einstieg:
    Bei einer kleinen Körpergröße soll der Einstieg des Laufradrahmens so neidrig wie möglich sein. So kann das Kind ohne Probleme schnell ab- und aufsteigen und wird so sicherer beim Fahren.
  • Federung:
    Hier spielen die Reifen eine große Rolle. Zu empfehlen sind hochwertige Schaumreifen oder Luftreifen, die den Rücken deinens Kindes schonen. Die richtigen Reifen gleichen Unebenheiten im Boden aus.
  • Polsterung:
    Sicherheitsgriffe, die an den Enden gepolstert sind, verhindern, dass sich euer Kind durch das Laufrad selbst verletzt.
  • Helm:
    Selbst wenn Stürze vorkommen sind Kleinen so gesichert und schwere Verletzungen bleiben aus.
Kleinkind auf einem Laufrad

Das erste Kinderfahrrad

Während die Kleinen zuerst das Laufrad eine Weile vor sich herschieben, werden sie mit der Zeit immer mutiger und machen ihre ersten Versuche.

Innerhalb weniger Wochen werden sie dann zu kleinen Flitzern und die Eltern kommen kaum noch hinterher. Jetzt ist der Zeitpunkt, an welchem sich viele Eltern mit dem Thema Kinderfahrrad beschäftigen werden.

Das erste Fahrrad wird in der Regel im Alter von 3 bis 4 Jahren gekauft. Jedes Kind ist jedoch individuell und auch die Größe ist unterschiedlich.

 

Wann sollte das erste Fahrrad gekauft werden?

Im Grund ist dies eigentlich egal. Dennoch sollte man bedenken, dass es wenig Sinn macht das erste Fahrrad im Herbst oder Winter zu kaufen.

Wie soll das Kind bei Wind und Wetter, Schnee und Regen oder Eis das Fahrradfahren erlernen. Sinnvoller ist es natürlich, das erste Fahrrad im Frühling zu kaufen.

Der Nachwuchs ist schon ganz wild darauf endlich wieder draußen spielen zu können und genießt, wie die Erwachsenen auch, die ersten Sonnenstrahlen.

Hier ist ein Fahrrad ein Garant dafür, dass die meiste Zeit draußen verbracht wird. Denn eigentlich sind alle Kinder sehr ehrgeizig, wenn es darum geht, Fahrradfahren zu lernen.

Auch wenn Rückschläge, wie das Umfallen, meist mit einem Schmollen einhergehen, freuen sie sich wieder darauf, auf das Rad zu klettern.

Rahmengröße des Fahrrads

Während in der Regel das erste Fahrrad im Alter von 3 Jahren gekauft wird, sollte natürlich bedacht werden, dass die Räder nur bedingt verstellbar sind.

Sobald das Kind nicht mehr vernünftig fahren kann, ist es zwingend notwendig ein neues Rad zu kaufen.

Beim Kauf des ersten Fahrrads ist das wichtigste Kriterium, dass das Kind mit beiden Beinen gut auf den Boden kommt und ein fester Stand gewährleistet ist.

Daraus leitet sich dann die Fahrradgröße ab.

Die folgende Tabelle bietet nur eine Orientierung über Rahmengröße des Fahrrads mithilfe der Radgröße.

Alter Größe in cm Schrittlänge in cm Sattelhöhe in cm Zoll
1,5 bis 2 92 37 35 Laufräder
2 bis 3 98 40 38 12
3 bis 4 104 44 47 12 bis 14
4 bis 5 110 48 52 12 bis 16
5 bis 6 116 51 55 14 bis 18
6 bis7 122 55 59 16 bis 20
7 bis 9 128 bis 134 59 bis 62 64 bis 67 18 bis 20
9 bis 10 140 66 72 20 bis 24
10 bis 11 146 69 75 24
11 bis 13 152 bis 158 72 bis 75 78 bis 81 24 bis 26
Ab 13 164 bis 170 77 bis 80 83 bis 86 26

Stützräder sind keine Alternative

Waren vor vielen Jahren die Fahrräder mit Stützrädern der Renner, geraten sie heute immer mehr in Vergessenheit. Denn sie halten jede Menge Tücken für die Kinder bereit.

Nicht nur, dass den Kindern eine trügerische Balance vorgegaukelt wird. Auch tragen sie maßgeblich dazu bei, dass die Kinder langsamer Fahrradfahren lernen. Ein Fahrrad mit Stützrädern auszustatten ist also keine gute Alternative.

Mit Laufrädern hingegen hat der Nachwuchs schnell die Balance erlangt, was er dann praktisch auf das Fahrrad übertragen kann. Jetzt müssen sie nur noch lernen, die Pedale zu nutzen, statt sich mit den Füßen abzustoßen.

Dabei sollten den Kindern natürlich Zeit gegeben werden. Während die einen kaum auf dem Fahrrad sitzen und schon fahren können, benötigen andere Kinder vielleicht etwas länger.

Doch irgendwann macht es bei allen Klick und von einer Minute auf die andere können sie fahren.

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Viel zu oft kommt das Thema Kindersicherheit im Alltag zu kurz. Auf meinem Blog erfährst du alles wissenswerte rund um das Thema.

Das sollte beim Kauf eines Fahrrades beachtet werden

Beim Kauf eines Fahrrades ist egal, welches Alter das Kind hat, die folgenden Dinge ist wichtig:

  • richtige Größe
  • geschlossener Kettenschutz sowie
  • Sicherheitslenkergriffe und
  • Aufprallschutz am Vorbau
  • ein tiefer Einstieg, da so ein schnelles Abspringen beim Fallen gewährleistet werden kann,
  • intakte Bremsen.
  • breite Reifen, da sie so das Rad besser stabilisieren können
  • Einstellmöglichkeiten für Lenker und Sattel sollten vorhanden sein.

 

Tipp

Kinderfahrräder bis 18 Zoll werden nach DIN 79110 als Spielzeug eingestuft und verfügen nicht über eine Lichtanlage.

Daher gilt, wer oft in der Dämmerung unterwegs ist, muss sich eine entsprechende batteriebetriebene Beleuchtung für das Fahrrad kaufen und nachrüsten.

Nach dem Kauf des Fahrrades kann es fast schon losgehen. Natürlich muss zuerst das Fahrrad entsprechend eingestellt werden, bevor das Kind, mit Fahrradhelm natürlich, die ersten Versuche unternehmen kann.

Hierbei ist vor allem darauf zu achten, dass die Umgebung sicher ist. Autoverkehr oder andere Fahrzeuge haben in dem Übungsbereich nichts zu suchen.

Außerdem sollten das Kind durch Anweisungen nicht abgelenkt werden, da es sich dann umdreht oder zu den Eltern dreht und somit das Gleichgewicht verliert.

Geduld ist beim Fahrradfahren ein wichtiges Wort, welches für Kinder gleichermaßen wie auch für die Eltern gilt.

Das Kind unter Druck zu setzen macht keinen Sinn, da es dann womöglich noch die Lust am Erlenen verliert. Hilfestellung muss natürlich sein, aber bitte in Maßen.

Geschafft, wir können Fahrradfahren!

Schon nach wenigen Tagen oder Wochen können die Sprösslinge Fahrrad fahren.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist, sollte wissen, dass Kinder bis zum 8. Lebensjahr auf dem Bürgersteig fahren müssen. Dies hat auch einen guten Grund.

Denn erst mit diesem Alter können Sie den Verkehr einigermaßen richtig einschätzen. Auch wenn das Kind in der Schule ist und auch bereits einen Fahrradkurs erfolgreich absolviert hat, kann es bestimmte Situationen nicht immer richtig reagieren.

StVO, § 2 Absatz 5

„(5) Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen, Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr dürfen mit Fahrrädern Gehwege benutzen.

Ist ein baulich von der Fahrbahn getrennter Radweg vorhanden, so dürfen abweichend von Satz 1 Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr auch diesen Radweg benutzen.

Soweit ein Kind bis zum vollendeten achten Lebensjahr von einer geeigneten Aufsichtsperson begleitet wird, darf diese Aufsichtsperson für die Dauer der Begleitung den Gehweg ebenfalls mit dem Fahrrad benutzen; eine Aufsichtsperson ist insbesondere geeignet, wenn diese mindestens 16 Jahre alt ist.

Auf zu Fuß Gehende ist besondere Rücksicht zu nehmen. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden.

Soweit erforderlich, muss die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr angepasst werden. Vor dem Überqueren einer Fahrbahn müssen die Kinder und die diese begleitende Aufsichtsperson absteigen.“

Bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen die Kids also den Gehweg, unter Berücksichtigung der Fußgänger, benutzen.

Kind auf seinem ersten eigenen Kinderfahrrad

Der Kinderroller

Zu den Zweirädern gehört natürlich auch der »Kinderroller oder Scooter Roller. Ab ungefähr 3 Jahren können Kinderroller in Betracht gezogen werden.

Auch die Kinderroller fördern die Motorik der Kinder und sie lernen auf eine neue Weise das Gleichgewicht zu halten. Bewegungsabläufe können mithilfe des Gleichgewichtssinns besser koordiniert werden.

Natürlich machen Scooter auch Spaß, wenn man das erste Mal alleine unterwegs sein kann.

Der klassische Cityroller, der sehr bekannt ist, ist wegen der kleinen Reifen nur für größere Kinder geeignet, die damit schon umgehen können.

Tretroller für Kinder

Die Tretroller werden durch Abstoßen eines Beins angetrieben. Sie haben ein Trittbrett, welches bodennah ist, sodass sich eine Person problemlos fortbewegen kann.

Da die Kinder auf dem Tretroller nahe dem Boden sind, ist die Gefahr eines schweren Sturzes gering. Bei hohen Geschwindigkeiten oder unebenem Boden kann es natürlich trotzdem vorkommen, dass man stürzt.

Kinderroller mit Luftreifen

Roller mit Luftreifne sind vor allem bei Fahranfängern sinnvoll, die erst Gefühl für das Gefährt bekommen sollen.

Wenn die Luftreifen zudem noch sehr breit sind, ist mehr Reibung gegeben, was die Sicherheit für Fahranfänger erhöht. So wird sicherer Halt gewährleistet.

Bei Kindern eignen sich im Allgemeinen große breite Luftreifen am besten. So kann man sich spannende Rennen mit dem betsen Freund liefern, ohne dass kleine Räder im Terrain stecken bleiben oder man sich verletzt.

Die aufpumpbaren Reifen können im Druck reguliert werden, sodass mehr Federung gegeben ist und Unebenheiten ausgeglichen werden.

Tipp

Lasse dein Kind die Luftreifen des Tretrollers selbst aufpumpen. Das fördert das Verantwortungsbewusstsein.

Kinderroller Test

Wie bei vielem Anderen gibt es auch bei Tretrollern für Luftreifen erhebliche Qualitätsunterschiede.

Führt vor dem Kauf einigen Tests mit dem Kinderroller durch:

  • Bremse: Auch wenn die Kinder diese am Anfang noch nicht nutzen können, ist vor allem eine Hinterbremse sinnvoll, vor allem wen nder Tretroller eine Weile verwendet werden soll
  • Beschaffenheit für die passende Umgebung: Soll der Kinderroller nur in der Wohnung gefahren werden? Dann reichen Kunststoffreifen aus. Sobald ihr aber auch draußen fahren wollt sind luftgefüllte Reifen Pflicht.
  • höhenverstellbarer Lenker: So kann sich das Fahrzeug an die Größe eures Kindes anpassen.
  • Prallschutzpolsters: am den Enden des Lenkers, die die Verletzungsgefahr verringern
  • rutschhemmendes Trittbrett: So kann man nicht aus Versehen ausrutschen.
  • Belastbarkeit: Tretroller kommen mit einer bestimmten Belastbarkeit, die in Kilogramm angegeben ist. Diese Angabe kann je nach Roller variieren.
  • Verarbeitung: Wie bei jedem Spielzeug gilt: immer prüfen, ob sich kleine Kinder an scharfen Kanten oder Splittern verletzen können.
Bildquellen

Laufrad: Disel2610 – https://pixabay.com/de/kinderspielzeug-fahrrad-laufrad-2867787/
Kind auf Laufrad: Jirikec72 – https://pixabay.com/de/kind-laufrad-strasse-%C3%BCben-678434/
Junge auf Fahrrad: cegoh – https://pixabay.com/de/fahrrad-im-freien-radfahren-sport-397960/

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1 Kommentar

  1. Frank

    Hallo und danke für den tollen Artikel.

    Vg Frank

    Antworten

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